K2 - Der Schicksalsberg

Datum:   28. Feber 2012

 

Drehort:   Universität Innsbruck

 

Produktion:  K2 - Der Schicksalsberg (Originaltitel: K2 - The Italien Mountain) / RAI Fernsehfilm


Regie:   Robert Dornhelm

 

Hauptdarsteller:  Alberto Molinari, Marco Bocci,

 

Handlung:   Der 2-stündige Fernsehfilm handelt von der italienischen Erstbesteigung des 8.611 Meter hohen K2 am 31.7.1954. Gedreht wurde in Englisch, da der Film international verkauft werden soll.

 

Szene:   Wir Komparsen, alle potentielle Expeditionsteilnehmer und bekleidet mit Anzügen aus den 50er Jahren, füllten einen Hörsaal in der Uni Innsbruck. Ein Professor hielt einen Vortrag über den K2 und der geplanten Erstbesteigung, den Gefahren und Risken eines Aufstiegs.

Plötzlich kam ein Mann in den Saal, der - wie sich herausstellte - einer der besten italienischen Bergsteiger war. Er wurde mit großem HALLO begrüßt, und ein paar Schauspieler, die sich unter uns gemischt hatten, stellten ein paar Fragen.

Einer von ihnen sorgte für großes Gelächter, als er sich dach der Anzahl der weiblichen Teilnehmer erkundigte. In der deutschen Ausgabe des Films kam es dann jedoch nicht sooo lustig herüber als beim Dreh!

 

Die Szene wurde, wie könnte es auch anders sein, zig Mal mit verschiedenen Kamerapositionen gedreht, und alle waren heilfroh, nach einem 11-Stunden-Tag um 19h wieder zu Hause zu sein ..... anstatt auf dem K2!

 

Am 8. Dezember 2014 wurde der Film erstmalig in Deutsch in ORF 2 ausgestrahlt. Zu sehen bin ich in der 4. Reihe von oben und eher auf der rechten Seite.

 

Filmausschnitt:   Ich als potentieller K2 Bezwinger

Datum:   5. März 2012

 

Drehort:   St. Michael / Gnadenwald

 

Produktion:  K2 - Der Schicksalsberg / RAI Fernsehfilm

 

Szene:   In der ersten Szene sangen die Komparsen ein lateinisches Kirchenlied, und manche bewegten auch nur die Lippen. Da kommt ein Messdiener und flüstert einer Schauspielerin etwas ins Ohr, worauf diese ganz erschrocken die Kirche verlässt.

In der zweiten Szene wurde uns - ebenfalls in der Kirche - ein Film vorgeführt. Und wir sollten so tun, als ob weiß Gott was spannendes auf dieser leeren Leinwand zu sehen war. Aber auch so vergehen 13 Stunden!


Im fertigen Film sah man dann auf der Leinwand die Expedition, die aktuelles Videomaterial in die Heimat geschickt hatte. Die Szene war geschätzte 5 Sekunden zu sehen, sodass ich sie gar nicht aufnehmen konnte. Aber dafür haben wir uns ja gerne den A.... abgefroren!